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08.11.2007
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Rainer Schinzel - Rainer.Schinzel@t-online.de
Sehr geehrter Herr Tannhoff, mit Interesse habe ich Ihre beiden Bücher gelesen. "Sprutz" hat mir vor Augen geführt, was mir erspart geblieben ist - ich bin 1963 - im Alter von 17 Jahren aus der DDR geflüchtet. Ihr Buch "Geflüchtet" habe ich "verschlungen". Es hat mich in Vielem an meine Geschichte erinnert: http://tinyurl.com/2hcjqd
Ich wünsche Ihnen alles Gute - würde mich freuen, mal von Ihnen zu hören. Grüsse aus Hannover, Ihr Rainer Schinzel
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18.06.2007
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Hans-Jürgen Gebhardt - Gebhardt.HJ@t-online.de
Hallo Peter, in einem Gespräch fiel wieder einmal das Thema Stasigefängnis Bautzen II . Dabei wurde der schon lang in mir schlummernde Gedanke wach, warum hört man nichts über den Militärarrest Schwedt?
Beim Suchen kam ich auf Dein Buch "Sprutz - In den Fängen der NVA" . Ich wünsche, es öffnet denen, die nicht wissen was Sozialismus war, die Augen. "Geflüchtet" werde ich noch kaufen.
Ich selbst habe 542 Tage (von Nov. 80 - April 82) in Marienberg gedient. EK-Bewegung war dort auch, aber nicht so brutal wie in Tautenhain. Ursprünglich sollte ich zu den Grenztruppen gezogen werden. Eine Vorladung zum WKK "Berichtigung der Wehrunterlagen" diente dem Versuch der Anwerbung zum IM (inoffizieller Mitarbeiter) fürs Spitzeln unter den Kameraden. Ich habe dort vorsichtig abgesagt, da ich für so was viel zu geschwätzig sei. Energischen Widerspruch habe ich mir nicht getraut. Marienberg, das war dann "Kabelaffe" (Feldtelefonleitung verlegen), ein kurzer Ausgang mit dem Besuch nach der Vereidigung, später noch einmal ein Ausgang, 6-mal Pflichturlaub und ein KU (Kurzurlaub). Wir haben den Grundsatz gehabt, nicht nach Ausgang und Urlaub zu fragen, so spart man sich eine erniedrigende Antwort und nimmt den "Bunkern" (Boilern) die Schadenfreude und das Machtgefühl über die verweigerte Genehmigung. Mehrfach wurden Soldaten wegen UE (unerlaubtes Entfernen) zum Regimentsappell wie Schwerverbrecher in Handschellen vorgeführt. Der schlimmste Fall, war ein Soldat vor!!! der Vereidigung, der gefragt haben soll, wie man mit Waffen friedlich sein kann. Schwedt!!! Erst '87 erwischte mich es mit Reserve, aber nur zum Wehrbezirkskommando. Dort waren die meisten Offiziere recht kollegial, intelligenter und liberal. Gorbis Buch "Umgestaltung und neues Denken" bekam ich von einem Offizier!
Zurück zum Thema Schwedt: Google fand nicht viel. Aber ich stieß auf Seiten, die ich schon vor vielleicht 2 Jahren besucht hatte. Ewig Gestrige präsentieren sich dort sehr deutlich. Beängstigend! Aber sie schirmen sich auch dem Besucher gegenüber ab z.Bsp. bei www.nva-fallschirmjaeger.de muß man sich registrieren um nicht an der Oberfläche zu bleiben. Was treibt dieser Renato Pietsch heute? Ein Impressum zeigt in die Schweiz, ein anderes nach Thüringen (zumindest dort findet www.das-oertliche.de keinen Pietsch). Auch taucht er im http://www.explorermagazin.de/diverse/alger03.htm und weitere Seiten fragwürdig auf. Was kann hier übertriebene Selbstdarstellung sein, was sind alte Stasitätigkeiten oder mischen hier die heutigen Dienste (schaut da jemand nach den Anmeldungen auf diesen Seiten?) mit?
Was bringt die Zukunft? Ob ehemalige Bonzen nun in neuen Ämtern mit neuer Macht die jetzigen Verhältnisse so behalten wollen, denn sie haben nun noch mehr Wohlstand und Macht? Haben sich alte Kader auch im "Westen" in leitenden Stellen etabliert? Sind die Bürger sich bewußt, was das bedeutet? Ob die Situation auch im Zusammenhang mit der Globalisierung und dem Erstarken und Machtgelüsten Rußlands wieder zurückkippt? Wie kommt sozialistisches Gedankengut (WASAG, Gysi, La Fontaine) im "Westen" an? Leider bringt zunehmende Globalisierung nach amerikanischen Ideen viele Probleme mit sich, was Öl ins Feuer der Genossen ist.
Ich spüre hier in Sachsen, daß viele auf aktuelle Probleme schimpfen, aber vergessen, welche Unfreiheit im ganzen Ostblock herrschte und Gefahr für Andersdenkende bestand. Ich sage, zur Not lieber ohne Arbeit, so schlimm das ist - aber immer noch besser als in Bautzen II oder Schwedt!
Doch ich sehe einen Aufschwung der Überwachung, ob mit den Einreisebestimmungen in die USA, dem neuen Reisepaß mit biometrischen Merkmalen, Speicherung der Verbindungsdaten von Telefon und Internet, RFID , Videokameras zur Mautabrechnung usw. Ob das alles nur der Bekämpfung der organisierten Kriminalität dient? Nicht, daß hier eine neue Stasi heranwächst!
Noch einmal vielen Dank für Dein Buch! Freude im Beruf mit der Musik und Gesundheit wünscht Dir Hans-Jürgen
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05.06.2007
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Thomas Wittig - thwittig@gmx.de Hallo Peter, danke für deine Antwort, ich würde mich sehr über eine Verlinkung [meiner Website www.ek89eins.de.vu]auf Deiner Seite freuen! Den Artikel [Erlebnispark Tautenhain] habe ich gleich gelesen, dem ist nichts hinzuzufügen, hat der Autor gut geschrieben! Besonders Deine Ausführungen sind sehr treffend. Ich ärgere mich immer wieder, wie vergesslich die Menschen sind, auch in anderen Dingen, welche die DDR betreffen! Sicher ist es naturbedingt, das man sich am ehesten an die schönen Dinge erinnert. In bezug auf die DDR Vergangenheit, ist das aber sehr gefährlich! In dem Zusammenhang finde ich es richtig, dass der Kinofilm "Das Leben der Anderen" im Lehrplan unserer Schulen vorkommt. Der Streifen hat mich ähnlich berührt, wie dein Buch. Viele Grüße aus Freiberg, Thomas
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23.05.2007
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Norbert Lagatz - nlagatz@aol.com
Bin 50, war 80 - 82 in Rostock untergebracht ! War auch nicht besser; hatten auch einen Haufen Bauern als Ofs! Ansonsten einfach toll (das Buch)!!!
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02.05.2007
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Andreas Dreyer - andreyer@gmx.de
Hallo Peter, ich bin sehr beeindruckt von Deiner Seite. Nach intensivem Studium aller Einträge möchte ich bestätigen, was Du hier schreibst. Ich habe 86/87 in Demen 5. Raketenbrigade in den RD gedient. EK-Bewegung war aktuell, und die ganze Zeit war von gut bis Scheiße. Ich hatte da wohl noch am meisten Glück im Objekt. War Cheffahrer von einem Russen und war jeden Tag draußen. Den Alkohol für die Truppe habe ich in Massen reingebracht. Wir in der Kompanie (kms) haben uns selbst verpflegt. Habe alles von draußen mitgebracht. Brot, weißbrot, Wurst ect. So haben wir die 542 Tage so gut, wie es ging, rumgebracht. Nur taten mir die Jungs an und um die Rampen mächtig leid. Die waren ja nur im Einsatz. Will mir jetzt Dein Buch besorgen, und dann will ich noch mit ehemaligen Kameraden mal Verbindung aufnehmen und auch ein treffen organisieren. Gruß Andreas Ek 87/2
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15.02.2007
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Dieter Eichler - dieter.eichler@online.de
Hallo Peter, was ich aus Deinen Seiten, die mit viel Mühe erstellt wurden, raus lese ist, dass im Spruch "Die Luft und die See grüßt den Rest der Armee" viel Wahrheit steckt. Es ist aber auch sehr Interessant, wie jeder Einzelne die männliche Reifeentwicklung (wie die Frauen den Armeedienst nannten) durchleben durfte. Nach dem Motto "Die Freiheit ist immer die Freiheit der anders denkenden" (Rosa Luxemburg) erlaube ich mir zu schreiben. Siehe Anlage. Ob Du es liest, überlasse ich Dir. Nur verstehe ich nicht, warum Du den gefährlichsten Weg über die grüne Grenze wähltest, jedem war doch klar, dass die Luft dort sehr bleihaltig werden konnte. Ich habe hier sehr viele kennengelernt, die per Ausreiseantrag mit den Eltern rüber sind. Richtig ist aber auch, dass Spezialkräfte (Fachärzte, Fachpflegepersonal kurz Studierte) nicht so ohne weiteres Auswandern durfte. Da gab es in der Dresdner Gegend ein Codierung an den Autos. Aber im ARD - (Ausser Raum Dresden) Gebiet gab es nicht das Problem mit Ausreisewelle den wir konnten ja keine Westen schauen. Ein weißes Band an der Antenne: Ausreiseantrag gestellt. Zwei weiße Bänder: Ausreiseantrag gestellt und genehmigt. Ein weißes und ein schwarzes Band: Ausreiseantrag gestellt und abgelehnt. Gibt es von Deiner Musik noch mehr, oder ist "Ein Mann geht seinen Weg" der einzigste Song? Mit Google konnte ich nicht fündig werden. Mit freundlichem Gruß Dieter Eichler
Mein Weg (2 S.) (mit freundlicher Genehmigung von D. Eichler)
Kommentar P.T.: Hallo Dieter, zu Deiner Frage wg. Ausreiseantrag: Lies mein Buch, da findest Du Antwort auf Deine Fragen. Du weißt selbst, daß eine Antragsstellung jahrelange Stasischikane zur Folge hatte, man mußte jeden Sch...job annehmen, und dazu war mir meine Jugend einfach zu schade, ich wollte unverzüglich studieren. Zur Musik: Ja, es gibt noch mehr, aber wg. Urheberrechten nicht auf dieser Website. Gruß, Peter
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10.02.2007
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Rainer Schölzke - rainer.schoelzke@cnh.com
Ich bin heute durch Zufall auf Deine Seite gestoßen. Ich war von 83 bis 85 in der anderen Raketenbrigade: BRBT 5 in Demen stationiert - als ISO-Kutscher. Deine Beschreibungen treffen hier genauso zu. Ich finde es gut, wenn sich jemand solcher Ereignisse annimmt und sie sich von der Seele schreibt - das hilft.
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29.01.2007
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Burkhard Beyer - burkhard.beyer@gmx.net
Hallo, bin eher durch Zufall auf Deine Seite gekommen. Ich habe von 87 bis 89 in Demen bei der BRTB5 als K13 (GF Triebwerk) "gedient" und an der Jupiter 87 teilgenommen. Interessante Passagen aus Deinen Kapiteln machen Lust auf mehr. An eine Aussage unseres Kommandeurs in 08/89, wenige Tage vor meiner Entlassung, kann ich mich aber noch sehr gut erinnern: Meinte doch der Kdr. bei einer beiwohnenden Ausbildungsmassnahme für die neuen Unteroffiziere, ob wir denn alle etwas "kriegsmüde" seien? Und das kurz vor dem Mauerfall und bei eindeutigen Anzeichen von Umschwung und Wende in der ehemaligen DDR. Einige Offiziere waren schon sehr blind in dieser Beziehung, oder spiegelte sich da die nackte Angst vor der Zukunft wieder? Auch wurden wir zwei Wochen vor der Entlassung von SED-Kadern aus Berlin gefragt, wie es denn mit einer “Parteimitgliedschaft gerade in diesen schweren Zeiten” aussähe. Als wir daraufhin "abrollten", hatten wir Glück, dass wir alleine mit diesen Leuten im Zimmer waren.
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17.01.2007
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Jens Fischer - KFhelbra@t-online.de
Auch ich war in Tautenhain von Nov. 1981 bis April 1983. Ich wurde im Med-Punkt eingesetzt, da ich im Zivilberuf Anästhesiepfleger war, mein Glück im Unglück. Ich werde nie vergessen, welches Gefühl der Angst und totalen Leere mich jedesmal befiel, wenn ich mich dem KDE (Kasernentor) zum Beispiel nach einem KU (Kurzurlaub) näherte. Jupiter 82 durfte ich auch mitfahren mit Oberst Blümel und Major Notrott. Für uns Sanis gab es viel zu tun: Verätzungen mit Raketentreibstoff, Hitzeschocks und Paratyphus. Die Rückfahrt bis Brest mit einem Zug voller fiebernder Durchfallkranker war eine Katastrophe. Im Med-Punkt gab es nur geringe EK-Bewegung. Trotzdem war der Tag meiner Entlassung, der 30.04.1983, der schönste Tag meines Lebens.
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07.01.2007
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Torsten Korth - mafana@t-online.de
Hallo Herr Tannhoff, habe mir im Sommer bei E-Bay Ihr Buch "Sprutz" gekauft. Es ist eines der besten, die ich seit langer Zeit gelesen habe und erinnert mich an meine Zeit in der DDR. In nur wenigen Tagen hatte ich es ausgelesen, es war einfach Spitze! Auf alle Fälle sehr lesenswert. Gruß aus Bayern, Torsten Korth
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26.12.2006
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Henry Weber - henwee@web.de
Hallo! Vielen Dank! Peter Tannhoff, ich kann Sie nur zum Buch (Sprutz) beglückwünschen! Ich fand es nicht übertrieben. Ich war selbst in Tautenhain und Teilnehmer von JUPITER 86 in der kasachischen Steppe. Die im Buch geschilderten Zustände herrschten in Tautenhain! Jeder, der dort seinen GWD/WD verbrachte wird es bestätigen können. Nochmals vielen Dank! Henry Weber
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12.11.2006
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Gerhard Holbein - gerhard.holbein@protec-net.de
Sehr geehrter Herr Tannhoff, vielen Dank für Ihr Buch "Geflüchtet". Es ist interessant geschrieben und spiegelt meiner Meinung nach gut die Zeit und die Gefühle der Menschen wieder. Auch wir stammen aus der ehemaligen DDR und haben uns hier im Westen gut eingelebt und unsere Ziele verwirklichen können. Leider ist die Einheit bei manchen Menschen noch nicht angekommen. Ob es sie wirklich einmal geben wird, wird die Zukunft zeigen. Ich hoffe, dass das Trennende in den Herzen unserer Kinder endgültig überwunden wird und wir dann wirklich wieder ein Volk werden. Vergessen sollte aber nie die schwierige Zeit und die vielen Entbehrungen die Sie sehr gut in Ihrem Buch beschrieben haben. Nochmals vielen Dank! Ihr Gerhard Holbein
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26.07.2006
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Andreas Thomassek - thomassek@arcor.de
Hallo Leute, habe zwar das Buch nicht gelesen, aber durfte alles hautnah erleben. Ich war EK 86/2 Neutrofahrer in der Batterie "Rockstroh". Finde es echt geil, dass mal einer was drüber schreibt, wie es da so zuging. Da kommt echt vieles wieder hoch, was ich selbst erlebt habe. "Leider" kann ich nichts zu dem Ausflug nach Kasachstan beitragen, da ich einer der wenigen war, die man nicht mitgenommen hat. Man sagte mir als Begründung, ich sei ein Sicherheitsrisiko! Naja, lag wohl an meiner Art und Einstellung zu der ganzen Sache und zum Staat an sich. Da ich meine Meinung immer offen vertreten habe, hatte ich es bei den Herren Offizieren nie leicht, aber bei den EK´s auch nicht. Aber 6 Monate Toilettenreinigen mit reichlich B3 und einige Arrestbesuche gehen auch irgendwann vorbei. Nun will ich aber kein eigenes Buch hier schreiben und höre deshalb erst mal auf. Allerdings muss ich einigen Vorrednern widersprechen. In meiner Einheit gab es sogar einen sehr starken Zusammenhalt und Kameradschaft unter den Soldaten eines Jahrgangs. Und ein Witzbold schrieb, dass er durch Tautenhain nicht an Alkohol kam. Dann musst Du was verkehrt gemacht haben. Erinnere Dich mal bitte an das Aussenrevierreinigen jede Früh. Da lagen doch massenweise leere Flaschen oder was davon übrig war. Und wir wurden sogar mit reinem Alk versorgt, der eigentlich für das Reinigen von Laborgeräten vorgesehen war. Davon gab es ein grosses Fass in einem Schuppen unweit der Tankstelle. So, das solls erst mal gewesen sein. Macht weiter so mit Euren Berichten, ich schau wieder vorbei. Leute die mich wiedererkennen, können sich gerne melden.
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24.07.2006
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Paul Böckelmann paul@paul-boeckelmann-erna.de
Gut, dass überall Menschen am 'Nicht-Vergessen' arbeiten! Schon, wenn man im Netz entdecken muss, dass die alten Boiler sehr aktiv sind. Schreibe mir ebenfalls meine DDR vom Hals. Beste Grüße P.B.
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03.07.2006
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Good It got-it@arcor.de
Danke für diesen sehr spannenden Erlebnisbericht!
Habe zwar "nur im Westen gedient", aber viele Ähnlichkeiten feststellen können. Angefangen von den K1, K2, K3, K.. Bezeichnungen der "Funktioner", über den Sadismus mancher Wehrpflichtiger gegenüber jüngeren/schwächeren Kameraden, manchmal "leicht debilen" Vorgesetzten bis hin zu den Geschichten vom armen "Kameraden im Spind" (der, in der Version die ich gehört hatte, zwar nicht aus dem Fenster, aber doch wenigstens in diesem Möbel die Treppe hinuntergestoßen worden sei..) ((geht vielleicht alles auf eine Anekdote aus der Wehrmacht -der gemeinsamen Mutter von BW & NVA- zurück!?))
Ich durfte mich mit dieser Technik herumärgern: http://panzerbaer.de/helper/bw_drohne_cl89-a.htm. Habe einige heiße und viel mehr sehr kalte Tage mit Startvorbereitungen verbracht.
Habe mir erlaubt, Tannhoff mal in GoogleEarth zu besuchen; wer mag (und GoogleEarth installiert hat) -> einfach mal diesen Link anklicken:
http://people.freenet.de/vielvielmehr/Tauntenhain.kmz
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18.06.2006
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Georg amafu@web.de
DANKE! Danke, Peter Tannhoff! Jetzt weiss ich, dass mein Dasein als Grundwehrdienstler (Sprutz) in Tautenhain kein Einzelschicksal war. Ich war Kraftfahrer/Ural 375 in der Meteorolgenbatterie, EK 90/I. Schildkröte habe ich selbst einmal in unserem Flur miterlebt und mitgehört. Das Tarnnetz hatte ich ebenfalls immer ganz allein zu entfalten und wieder auf dem Fahrerhaus des Ural zu verstauen, das ging auf unsere Wirbelsäulen. Ob wir dafür eine Beschädigtenrente bekommen? Das Tarnnetz verfing sich auch immer in Ästen und Bruchholz. Eine Ohnmacht eines Kraftfahrers der Metros habe ich im Sommer 1989, bei über 30 Grad Celsius unter Vollschutz bei einer Entgiftung der Fahrzeuge selbst miterlebt, ähnlich wie auf Seite 95/96 von Schnupp. Typisch für BuZ und Uffz war auch, dass sie in der Regel nie mithalfen (beim Tarnen, Stellungsaufbau, Verpflegung, Fahrzeugreinigung,...). Wie kann man einen 20-jährigen auch gleich zum Spiess machen (Wasja). Was mir in Deinem Buch nicht gefällt, ist dass Du häufig von "den Russen" sprichst und nicht von der Sowjetunion, nur jeder zweite Sowjetbürger war ein Russe. (das ist antirussisch / antisowjetisch) Etwas Positives hatte Tautenhain aber für uns, durch die Abgeschiedenheit und die militärische Ausbildung waren wir der negativen Wirkung von Alkohol, lauter Rockmusik & Discos, Zigaretten usw. nicht mehr ausgesetzt. Ohne Dein Buch wären viele meiner Erinnerungen an Tautenhain schon längst verblaßt. Ein wichtiger taktischer Einsatz der SCUD-B Raketen bestand (neben einem atomaren Gegenschlag, der hoffentlich niemals stattgefunden hätte, oder wird) darin, die Luftabwehr der NATO mit den SCUD-B Raketen zu beschäftigen, um so den Fliegern des Warschauer Paktes den Rücken freizuhalten, damit sie weniger durch die NATO-Luftabwehr gefährdet sind (siehe Irak-Krieg, Einsatz von SCUD`s). Die Raketenoffiziere der NVA waren sich ihrer hochwichtigen taktischen Aufgabe wohl voll bewusst, daraus resultierte dann ihr grosser Ehrgeiz. Mit ihren konventionellen 1000-kg-Sprengköpfen (oder mit 80.000 t TNT Äquivalent-Nuklearsprengköpfen) wären die Raketen auch eine absolute Bedrohung der Seeherrschaft der NATO - Staaten gewesen, geortete U-Boote und Kriegsschiffe hätten mit 300 km weit reichenden Raketen aus sicherer Distanz bekämpft werden können. Trotz allem Negativen: "Glory, glory halleluja, glory, glory halleluja, our brigade (3. RBr.) will marching on ... !"
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07.06.2006
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Reiner Dittmar dittmarreiner@web.de
Hallo Peter, durch Zufall bekam ich den Artikel "Schlafprobleme" aus der "AA am Sonntag" in die Hände. Auch ich war ab Mai 1985 in Tautenhain,und wurde im Oktober 1985 aus gesundheitlichen Gründen nach Leipzig versetzt - mir konnte damals nichts besseres passieren! Nachdem ich den Artikel und Deine Homepage gelesen hatte, kam alles wieder hoch - die endlosen "Putzorgien", die Demütigungen der "EKs" und die sinnlosen Befehle der Vorgesetzten. Auch heute, nach über 20 Jahren, wühlen mich die Erlebnisse noch sehr auf - dabei hatte ich noch das grosse Glück, nur ein halbes Jahr dort verbringen zu müssen. Ich habe dort viel Unrecht ertragen und mit ansehen müssen. Es gab einige, die diesem Druck nicht standhalten konnten und regelrecht durchdrehten. Damals dachte ich, dass alles nicht so schlimm sein kann und ich eben nur ein "Weichei" sei. Heute bin ich froh, dass es diese Armee und dieses Land nicht mehr gibt.
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20.05.2006
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Ulrich Zweidorf ulrich.zweidorf@lycos.de
Hallo Peter, auch ich durfte in Tautenhein der damaligen DDR von November 1977 bis April 1979 18 Monate meiner Jugend opfern. Ich fühlte mich beim lesen Deines Buches glatt um 29 Jahre zurückversetzt. Man hatte ja in den vielen Jahren doch schon einiges vergessen. Nachdem ich aber das Buch an einem Nachmittag durchgelesen hatte, war alles sofort wieder gegenwärtig. Die E-Bewegung hielt sich damals allerdigs noch in Grenzen. Ich war Kraftfahrer im ZTS 2 (Zug Technische Sicherstellung 2. Abteilung, Zugführer Oberleutnant Hemp) und mußte 2T3 fahren. Das waren die Sattelzüge auf denen die Raketen durch die Botanik gekarrt wurden, wenn sie nicht auf den Startrampen lagen. Auch die "Urlaubsreise" nach Russland habe ich im Sommer 1978 mitgemacht.
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09.05.2006
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Tom Ihle ladno@hotmail.com
Hallo Peter, habe gerade Deine Webseite überflogen. Find es sehr gut, daß jemand mal den ganzen Wahnsinn und Jargon aufgeschrieben hat. Ich habe als Matrose von 85-87 gedient (Marine Hubschrauber Geschwader MHG-18) und erinnere mich noch an das lautlose Aufsteigen ins Hochbett, ohne den E zu stören oder gar das E-Bett zu berühren, den ''kanadischen Winter", das ''Flur-Keulen'' usw. Was ich Dich allerdings fragen wollte, wieviel ''literarische Freiheit'' ist in Deinem Buch, d.h. ist alles völlig authentisch und selbst erlebt? Die Geschichte mit der ''Musikbox'', die aus dem Fenster oder vom Tisch gestoßen wurde, war Legende bei uns und in vielen Einheiten, allerdings hatte es nie einer selbst beobachtet. Es wurde immer gesagt: damals, in einer anderen Einheit usw. Dasselbe war mit Schwedt. Die, die dort waren, haben nie was erzählt, bis heute immer nur Gerüchte. Meine Frage: Woher hast Du Deine Infos, aus erster Hand? Mitte der 80er hatte man ja schon angefangen, die E-Bewegung zu beschneiden, d.h. wenn jemand verletzt wurde oder gar zu Tode kam, hatte es ernste Nachspiele (inklusive Schwedt) für alle Beteiligten gegeben, d.h. kann mir schwer vorstellen, daß es wirklich so extrem bei Euch zuging. Das hatte ich nur von den Russen gehört.
Hallo Tom, bei „Sprutz“ handelt es sich um ein Zeitdokument mit Anspruch auf größtmögliche Authentizität. Alle in Verbindung mit meiner Person geschilderten Vorfälle sind natürlich selbst erlebt. Mir ist bekannt, daß die Sache mit der „Musikbox“ durch viele Truppenteile der NVA geisterte.“Stefans” Schilderung der “Musikbox”-Schikane habe ich aufgenommen, weil er selbst einmal das Opfer war (nachzulesen im Kapitel „Oase Medpunkt“)! Ich hatte Stefan im Medpunkt als Mitpatienten und Leidensgefährten kennengelernt und bin von seiner Glaubwürdigkeit absolut überzeugt. Du schreibst, daß Mitte der 80er Jahre die EK-Bewegung beschnitten wurde. Nun, nach meinen Erinnerungen wurde diese „Maßnahme“ in Tautenhain leider mit etwas Verspätung ergriffen (zum Jahresbeginn 1987).
Die Informationen über Schwedt stammen von zwei Kameraden, mit denen ich in der Grundausbildung war und die ich ebenfalls für sehr glaubwürdig halte. Ihre Aussagen zu Schwedt fand ich größtenteils in verschiedenen Mediendokumentationen der letzten Jahre bestätigt. Du möchtest wissen, ob es in Tautenhain wirklich so extrem zuging, wie in „Sprutz” beschrieben? Dann empfehle ich Dir, auch einmal den Gästebucheintrag von Tim Krüger anzuschauen. Was treibt wohl einen Menschen in solch eine Tragödie? Wenn Du „Sprutz“ liest, erfährst Du, daß ich selbst kurz vor dieser Verzweiflungstat stand. Gruß, Peter
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26.04.2006
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Klaus Müller klaeusele@hotmail.com
Hallo Peter, ich war zwar nicht bei den Raketen, kann mich aber an ähnliche Vorfälle gut erinnern. Dann noch mal an Ralph Huber: Was wir in der NVA an Offizieren und Unteroffizieren kennengelernt haben, waren zu 80% Zivilversager und zu 20% gefährliche, weil zynische, gewissenlose und durchaus intelligente Ehrgeizlinge. Die EK-Bewegung wurde bewusst gezüchtet, um ein Divide-et-impera-Prinzip zwecks leichterer Führung zu haben.
Allerdings sträube ich mich dagegen, mich immer nur als Opfer zu sehen und diese Versager damit noch nachträglich aufzuwerten. Nur zu gern erinnere ich mich an die Rache des kleinen Mannes: z.B. gab es bei uns sog. OPD (Operative Diensthabende), die 24h ihre Führungsstelle nicht verlassen durften und sich infolgedessen mit Essen etc. bedienen liessen. Was die so alles an Körperflüssigkeiten in ihrer Nahrung hatten, lässt mich heute noch schmunzeln, wenn ich daran denke. Leider habe ich keinen davon wiedergetroffen, um ihm das brühwarm zu erzählen. Also lieber Major Köhler oder OSL Horn u.a. (3. GB Klettenberg), ihr habt über Jahre ganz schön ekliges Zeug zu euch genommen - wer andere aus Schikane Klos putzen lässt, bekommt fairerweise was aus dem Klo ins Essen oder den Kaffee :-)
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12.04.2006
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Tim Krüger tim.krueger@t-online.de
Hallo Peter, welch makaberer Zufall! Meine Eltern schickten heute ein Osterpaket für die Kinder, und darin lag ein Zeitungsausschnitt des Allgemeinen Anzeigers am Sonntag" vom 9. April 2006 mit dem Bericht über die Pläne zur Raketenbasis in Tautenhain. Mit einem Schlag waren alle Erinnerungen wieder da, denn auch ich "durfte" 84/85 als Rechner (für Außenstehende - Rechner ermitteln die Flugbahn einer 8K14 = CC12) in der zweiten Raketenbrigade von Tautenhain dienen. Jeder der meint, dass das, was in Prora, Demen u. Tautenhain abgelaufen ist, “ja nicht so schlimm gewesen sei”, war entweder nicht dabei oder leidet unter einer krankhaften Sinnesstörung und sollte wohl besser einen Arzt aufsuchen. Wenn es dann auch noch Leute gibt, die Begeisterung daran finden, dass der Iraq mit dem Equipment aus Tautenhain Israel beschossen hat, dann fehlt mir dafür jegliches Verständnis. Gleiches Equipment sieht man im Moment auch wieder im Iran, und man sollte nicht vergessen, dass durch Modifikationen der CC12 ihre Reichweite ohne weiteres von damals 300 km auf 1.000 -1.500 km erhöht werden kann. Ich selbst habe erlebt, wie sich einer meiner Kameraden während der Wache das Leben nahm, indem er sich ein komplettes Magazin seiner AK-47 [Kalaschnikow] durch den Kopf jagte. Er war mit dem ganzen Stress u. Drill einfach nicht mehr klar gekommen. Er war eigentlich nur als Reserveposten für die Wache vorgesehen. Da ich selbst mit einem Kreislaufkollaps (als Simulant natürlich) im Lazarett lag, musste er für mich auf Wache.... Bevor er seine Wache antrat, war er noch bei mir im Lazarett und schenkte mir seine Taschenuhr, die ich kurz zuvor repariert hatte, mit den Worten: "du kannst besser mit ihr umgehen, und ich brauch sie sowieso nicht mehr". Diese Worte werde ich wohl mein Leben lang nicht mehr vergessen! Unsere Ehrenbekundung des Zuges an seiner Todesstelle hatte mehrere Stunden Strafexerzieren zur Folge. Ein weiterer Kamerad hätte die Ausbildung in Prora fast nicht überlebt, weil man ihm nicht glauben wollte, dass er nur eine Niere besitzt - er wurde als Simulant abgestempelt... Gott sei Dank hielt sich die EK-Bewegung bei uns in Grenzen, und auch die "Urlaubsreise" zum Scharfschiessen nach Kasachstan blieb uns erspart, weil in diesem Jahr Demen an der Reihe war... Gruß Tim
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10.04.2006
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Thomas Schwarz thmsschwarz@aol.com
Hallo Peter, durch Zufall habe ich Deine Internetseite gefunden, habe 1980/1-81/2 in der Technischen Batterie (Maj. Weller) als Ox-Fahrer gedient. Es war wirklich nicht sehr toll, allerdings hatten wir einen humanen BC. Ich war als einziger Springer auf der 10-Mann-Bude und weiß, was EK-Bewegung ist. Am besten war es, das Gehirn am Kdl abzugeben, sonst hätte ich es als Familienvater nicht ausgehalten sich von jüngeren E`s und Vizes schikanieren zu lassen. Ich war froh, als am Entlassungstag das Tor hinter mir zukrachte und kann auch die tolle Erlebniscampidee absolut nicht verstehen. Gruß Thomas
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10.04.2006
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Heiko Henne a+hhenne@onlinehome.de
Durch Zufall bin ich auf Deine Seite gestoßen. Habe diese mit Interesse gelesen. Ich war in Demen 1984/85 in der BRTB 5 als K7 - Gerätezelle für Kreiselkompasse und K2 - Kraftfahrer URAL 375 "zuständig". Gleichfalls durfte ich auch die Erlebnisreise in die Steppe "Jupiter `85" miterleben. Mein Bedarf an solchen Experimenten menschlicherseits ist seit diesem Zeitpunkt voll gedeckt, dank der "tollen Vorgesetzten". Werde mit das Buch "Sprutz" mal zu Gemüte führen.
Kannst Du mir vielleicht sagen, was die Impfung 020E beinhaltet? Habe diese in Deinem Wehrdienstausweis auch gesehen.
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09.04.2006
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Thomas Nicol th.nicol@t-online.de
Hallo Peter, habe heute in einem Artikel in der Lokalpresse etwas über Dein Buch gelesen und werde es ganz sicher kaufen. Ich war in unruhigen Zeiten von Dezember 1979 bis April 1981 in Tautenhain. Die EK-Bewegung hab ich viel weniger schlimm empfunden, als unsere neurotisch überehrgeizigen Vorgesetzten. Als Rampenbulle (K3) war ich dem tagtäglich Drill besonders hart ausgesetzt. Manchmal träum ich heute noch von Hauptmann Thoss, der "Hundschnauze", der unbedingt Major werden und mich nach Schwedt bringen wollte.
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28.02.2006
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Christian Schröder dasimp@gmx.net
Ich habe 2005 meinen Grundwehrdienst beendet. Da ich in Eggesin Grundausbildung hatte und meistens von älteren Mitmenschen schlechte Worte über diesen Standort gehört habe, suchte ich nach der Vergangenheit. Wie die NVA war und was wir heute nicht mehr alles "mit machen mussten". Ich frage mich nur eins, nachdem ich die Ausschnitte Ihres Buches gelesen habe: Warum tun Menschen sich so etwas gegenseitig an? Ich meine jetzt nicht den Dienst allgemein, sondern die EK Bewegung. Die Eks haben genauso angefangen und wurden erniedrigt. Sie kennen die Situation und wie man sich in ihr fühlt. Ich in meiner EK Zeit habe, diese "Stellung" bewusst nicht ausgenutzt. Weil ich denke, dass man sonst aus der Spirale nie herauskommt. Die Armeezeit hat mich in einem Punkt geprägt. Menschen in Machtpositionen fügen den Schwachen immer Leid zu. Obwohl sie innerlich keine Macht besitzen und äusserlich nur 2 Schulterstücke diese repräsentieren. Diese Menschen leiden innerlich, sind kaputt und zerfressen! Ich weiß nicht, ob man sie bemitleiden oder bestrafen soll...
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26.02.2006
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Michael Prall michael.prall@t-online.de
Sehr geehrter Herr Tannhoff, ich saß gestern früh, am Samstag seelenruhig beim Frühstück und las die Mitteldeutsche Zeitung. Darin war ein Bericht über 50 Jahre NVA und einen Popstar welcher in NVA Uniform auftritt. Beknackt dachte ich, wer zieht so ein Zeug freiwillig an! Ich war in der 3. Raketenbrigade Führungsbatterie in Tautenhain, wer dort war, so denke ich, der verachtet diese Tracht. In der weiteren Folge war von Ihrem Buch die Rede. Zitat: „ Der seine 542 Tage Grundwehrdienst in einer Raketenbrigade im thüringischen Tautenhain ableistete“.
Da fiel mir fast der Löffel aus der Hand, alles war wieder da, nichts in meinem Leben war so schlimm wie die 542 Tage in Tautenhain. Ich habe das die 28 Jahre gut verdrängen können, 80/1 war für mich mit 21 Jahren der Knast vorbei, aber vergessen habe ich das nie, nur verdrängt. Ihre Internetseite mit den erzählenden Eindrücken und Bildern trifft den Punkt genau. Wer dort war, dem rast das Herz, der kennt die Brandstrecke, die Sturmbahn, das geheime Gelände in Richtung Mühltal, den Anblick der Batzenblöcke, die Leere und die Angst, welche sich beim Besuch dieser Stätte auf einen legt. Im Jahr 2005 war ein Klassentreffen in der Nähe von Eisenberg angesagt, und da habe ich diesen Ort „Kaserne Tautenhain“ aufgesucht, ich bin mit meinem Auto auf dieser Straße gefahren, rechts die Batzenhütten, vor mir dieses Gefängnis, ich habe einfach den Lenker vor dem KDL herumgedreht und mich besseren Sachen gewidmet.
In der Mitteldeutschen Zeitung stand auch, dass man diesen Ort freizeitmäßig nutzen möchte und dass es Vorstellungen von ehemaligen Offizieren gäbe, einen NVA Erlebnispark zu errichten. Ich hoffe, dass dieses Vorhaben nicht in die Realität umgesetzt wird. Vielen Dank für Ihr Buch, jemand musste diese Hoffnungslosigkeit und Ohnmacht mit all ihren Facetten beschreiben. Wirklich verstehen wird es nur jemand, der dort war. Mit freundlichen Grüßen Michael Prall
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23.02.2006
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Ralph Huber Hubsi.huber@gmx.de
Hallo Peter, Du schimpfst über die DDR und was Dir alles verwehrt wurde. Du schimpfst über die NVA und willst zeigen, wie grausam es zuging. Meinst Du nicht, daß Euer Problem ein Problem der zwischenmenschlichen Beziehungen war? Ich will nicht leugnen, daß es Vorkommnisse gab, aber so wie Du es beschreibst, habt Ihr euch doch von euresgleichen schinden lassen und nicht in erster Linie von den "blöden Offizieren oder Unteroffizieren". Auch bei uns war nicht alles Gold, aber ich habe einige Fälle erlebt wo VORGESETZTE entlassen wurden, wenn diese meinten Unterstellte schleifen zu können. Sollte gar nichts erfolgt sein, nachdem man einen zum Fenster rauswarf und einen im Schrank fallen lies? Welche Rolle spielte denn der Alkohol? Warum werden solche Typen nicht beim Namen genannt, Vorgesetzte stehen auch oft mit vollen Namen drin? Was habt Ihr denn unternommen, haben Deine Vorgesetzten alle weggesehen? Es scheint so zu sein, wie Du beschreibst, vieles wird verklärt, aber offensichtlich vieles auch hochgespielt. [...] Ich war viele Jahre Vorgesetzter und natürlich hat man sich einiges bei den Matrosendienstgraden selbst regeln lassen, es waren Erwachsene Leute, kann sein wir waren die Ausnahme, aber Prügel, Schindereien oder selbstentworfene Disziplinarmaßnahmen gab es bei uns nicht, auch nicht die immer wieder hervorgeholte Bestrafung mit der Zahnbürste. Übrigens, solltest du noch Beziehungen haben nach Creuzburg, was macht mein ehemaliger Hydromaat Jürgen Recke? Er war bei mir auf dem Schiff und wir haben 1975(?) bei euch seine Hochzeit gefeiert. Ich bedauere deine Erfahrungen, aber diese sind nicht das System gewesen, das waren konkrete Leute welche meinten Lieber Gott spielen zu dürfen.
Hallo Herr Huber, ich muß wohl davon ausgehen, daß Sie die web site nur überflogen und auch „Sprutz“ nicht gelesen haben, denn es verblüfft mich sehr, daß Sie ausgerechnet „Sprutz“ mit „verklärt“ verbinden. Ob „das System“ oder „konkrete Leute“ schuld waren? Aus der Soziologie ist bekannt, daß das Umfeld den Verbrecher formt. Unsere Peiniger waren keine Einzelfälle. Sämtliche Namen, auch die der Vorgesetzten von damals, sind leicht abgewandelt; aber wer dabei war, weiß sofort bescheid. „Ihr habt Euch doch nur von Euresgleichen schinden lassen.“ Wie selbst Fakten im Nachhinein verdrängt und geleugnet werden! Aber wen wundert’s: Sogar Väter, die ihre Kinder regelmäßig halb totgeprügelt haben, beteuern später aufrichtig, daß das alles doch gar nicht so stattgefunden habe. Liegt es da nicht nahe, daß auch NVA-Offiziere die Dinge nachträglich „verklären“ und als „Problem zwischenmenschlicher Beziehungen“ herunterspielen? Wer stellt sich schon gern der Vergangenheit... -- Peter Tannhoff
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16.02.2006
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Falk Samland Yvonne.Samland@gmx.de
War auch in Totenhain. Finde es gut, dass angesichts der zunehmenden romantischen Verklärtheit bezüglich der DDR-Vergangenheit solche Bücher geschrieben werden. Hoffentlich muß mein Sohn später nicht einmal in solch einer Irrenanstalt einen Militärdienst leisten. Allerdings machen mir die zunehmenden Auslandseinsätze der Bundeswehr in irgendwelchen Chaotistans größere Sorgen. Viele Grüße Falk Samland
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12.02.2006
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Detlef Radtke mainfluss@aol.com
Hallo, ich war zum Grundwehrdienst 1/77 - 2/78 in Tautenhain. 78 nahm ich an der Übung Jupiter 78 teil. Die Zeit war schon sehr schwer und wird bis heute von mir nicht vergessen. Grüße Detlef
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31.01.2006
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Walter Scheel walter56ost@web.de
Hallo Peter, habe mir dein Buch noch nicht beschafft, aber werde es noch tun. Bin 10 Jahre älter, Jg. 1956, aber an gleichem Ort gedient, in der Techn. Batterie. Maj. Weller war damals noch Hauptmann und Stellv. vom Batteriechef Maj. Borris. Ich war 75-78 in Tautenhain. Stessig war es damals auch schon, aber solche Schikanen habe ich selbst nicht erlebt. Bei uns war das Objekt noch relativ neu, 1-2 Jahre alt. Die Steppe habe ich auch mitgemacht und kann das sehr gut nachempfinden. Toll, daß es so eine Plattform gibt, vielleicht melden sich ja auch noch Kameraden meiner Dienstjahre, wäre klasse. Vor drei Jahren war ich mal wieder Vorort und habe meinen erwachsenen Kindern den "Tatort" gezeigt, war für mich irgendwie beklemmend, und wohl gefühlt habe ich mich nicht, wohl wissend, daß ich so viele persönliche Einschränkungen nie wieder in meinem Leben erlebt habe und erleben möchte. Unbegreifbar und unfassbar für die heutigen Soldaten. Einer derer ist mein Sohn heute.
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18.01.2006
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Jörg Meyer singlemaltschmuggler@o2online.de
1/88-2/89 Teilnahme an Jupiter 88, Führungsbatterie (FBI), Reguliererzug-Kradregulierer. Werde mir das Buch besorgen - hat bei mir Interesse geweckt.
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28.12.2005
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Thomas Schlegel service@isoliertechnik-nordhausen.de
War EK 88/1 und habe in der BRTB-3 in Jena dienen müssen. Mein Job war damals die Betankung und der Transport von Treibstoff für die SCUD B-Raketen. Vollschutz war mein "Hobby"!!! Das Buch werde ich mir noch besorgen.
25.10.2006 Hallo Peter, nach dem ich das Buch von Dir gelesen habe, fühlte ich mich zurückkatapultiert in diese Zeit. Wir hatten damals auch so eine Arschmade als BC. Bin eigentlich nur froh das Ganze hinter mir gelassen zu haben. Thomas
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20.12.2005
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Michael Roß michael.ross@rossweb.de
Bin durch Zufall auf Deine Seite gestossen. Ich habe 86-87 in der 5. RBr (Demen) gedient und war 1987 in der Steppe. Die Bilder und die Leseprobe sind super - habe mir gleich das Buch bestellt und freue mich ungemein auf die Lektüre. Wenn Interesse da ist, kann ich auch noch ein paar Erlebnisse berichten.
Erlebnisse in Demen (7 S.) (mit freundlicher Genehmigung von M. Roß)
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12.10.2005
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Peter Schmidt peter-ohrdruf@gmx.de
Hallo Peter, nachdem ich nun Dein Buch gelesen habe, muß ich hier auch meine Meinung schreiben. Ich habe mich köstlich amüsiert und war betroffen zugleich. Ein schönes Buch, natürlich vor allem für die welche diese ganze Kacke miterlebt haben. Und ich war “Mit Dir”! Als Ek 86/2 waren wir zusammen in der Steppe und die <Erste Technische> war meine Einheit. Vielleicht sagt Dir der Name meines Uffz noch etwas: Mäusezahl, den kannte eigentlich jeder. Ich selbt war OX-Boiler und mit Fuhrmeister, Sinzel Paukner, Schmidt etc. eine gute Truppe. Ich habe auch noch drei Photos, die ich mal einscanne und Dir schicke.
Unsere Truppe hat es sogar geschafft, Jahre später ein Resitreffen zu veranstelten. Naütlich haben wir in der “Kanone” gepennt.
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19.07.2005
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Rainer Voigt evo7@arcor.de
Beim Stöbern durch die Online-Datenbank stieß ich heute auf diese Seite. Ganz toll, genau so hat es sich zugetragen! War selbst von 1/81 – 2/82 ISO–Fahrer (Zil 157), habe auch Kasachstan mitgemacht bin gespannt auf das Buch.
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22.05.2005
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Uwe Creutzburg ineseckermann@freenet.de
Hallo Peter, dein “Sprutz” ist ganz toll geschrieben und entspricht voll der damaligen Realität. War selbst von 81/1 - 82/2 Neutrofahrer in der 1. Technischen Batterie bei BC MAJOR WELLER (übrigens recht humaner Typ) und habe mich beim Lesen des Buches um fast 25 Jahre zurückversetzt gefühlt.
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16.05.2005
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Peter Kreher PeterKreher@aol.com
Hallo Peter, war auch in Tautenhain, von 1981-1982. Auch in Kasachstan, habe dein Buch gelesen. War total aufgewühlt, man hat ja die Vergangenheit noch gar nicht verarbeitet. Mensch, ... ich hätte noch Fragen....
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15.04.2005
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Jens Reuter jensreuter@online.de
Ich war in Schneeberg in einer Raketeneinheit. Als Uralfahrer mußte ich das Iso fahren. Damit mußte ich immer zu einem Hubschrauberlandeplatz fahren und es wurde angenommen, daß wir einen atomaren Gefechtskopf von den Russen übernahmen. Es waren alles nur Atrappen zur Ausbildung. Dann mußte ich zur Startrampe fahren und das Ding übergeben. Die Rampenkulis haben das Ding dann ans Triebwerk montiert und startklar gemacht. Alles Handarbeit an alten mobilen Startrampen SIL 135. Keine Hydraulik, nichts, nur der Uralkran, der das Triebwerk und den Kopf auf die Rampe hob. Ene knappe Stunde unter Vollschutz, nachts bei Regenwetter. Kaum Licht. Wenn etwas daneben ging, wurde nochmal von vorn angefangen. Tag für Tag, Woche für Woche.
Die Rampenkulis waren echt arme Schweine. Auch die Offiziere jüngeren Alters wurden mit rund gemacht, aber die hatten es ja so gewollt. Ich und mein Kupel Mario vom technischen Zug saßen dann in unserem Fahrerhaus, mucksmaüschenstill und haben dieses Spektakel immer von weiten beobachtet. Der Offizier, der immer da war,wenn ein Gefechtskopf auf dem Auto im Transportbehälter lag, war auch verschwunden und wir hatten unsere Ruhe. Wir waren dann heilfroh, nicht mit zu den Raketenstartbatterien zu gehören. Mario und ich hatten den Dienstgrad Gefreiter.
Noch etwas zum Schluß: Einigen der Offiziere, besonders einem Hauptmann würde ich zutrauen, nach der Wende und nach Auflösung dieser Einheit in der Fremdenlegion oder im Kosovo weiter Krieg gespielt zu haben, so fanatisch wie die waren.
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27.01.2005
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Uwe Großmann uwe_kleinfrau-14@yahoo.de
Hallo Peter ! Heute Abend fiel mir spontan ein, mal bei Google unter "Psychoterror NVA" zu suchen, ein Thema, das mich immer wieder beschäftigt. Aus meiner Sicht ist das ganze Thema in der Öffentlichkeit überhaupt noch nicht aufgearbeitet. Dabei fand ich Dein Buch, bei "Tautenhain" hat es mich echt durchzuckt. Ich war Vermerssersoldat EK88/1 in der 6. Startbatterie. Ich hatte das Glück, mit meinen 18 Monaten genau zwischen zwei Steppenfahrten zu liegen. Ansonsten habe ich alles auch durchgemacht. Besonders ein Name hat sich in mir eingebrannt: Mayor T. Dein Buch hab ich gleich bei Amazon bestellt. Als was und wo hast Du gedient?
Viele Grüße aus Niederbayern. Uwe Großmann
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18.01.2005
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Carsten Buhl buhlibert@web.de
Gleiche Zeit, gleicher Ort, gleiche Erlebnisse. Ich, der Rampenbulle, habe die Tautenhainer Zeit etwas anders erlebt. Ein jeder eben aus seinem Blickwinkel. Das Buch ist ganz okay, ich hab's an einem Abend durchgelesen. Einige Sachen habe ich heute noch detailiert im Gedächtnis, manche auch nicht. Ich hatte allerdings auch schöne Erlebnisse. Ich fand das damals nicht alles als Sud. Ob's Benno schon gelesen hat?
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06.01.2005
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Um sich ins Gästebuch von Peter Tannhoff einzutragen, einfach das Formular unten ausfüllen. Danke für Ihren Beitrag!
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Copyright © 2005, 2009 Peter Tannhoff
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